Sonntag, 1. April 2012

Eine „Lanze fürs Ei" vor den Feiertagen. Genießen Sie die bunten Genüsse


Zu hohes Cholesterin: Das Osterei ist nicht schuld daran
Das Osterfest steht unmittelbar bevor. Nach der Fastenzeit locken nun wieder viele kulinarische Köstlichkeiten, die untrennbar mit dem Osterfest verbunden sind: die bunten Ostereier, der Osterschinken, aber auch die Schoko-Hasen, Kuchen und Torten, die zu den Feiertagen gegessen werden. Die ärztliche Statistik verrät: Nach Feiertagen kann man bei vielen Menschen erhöhte oder zu hohe Cholesterinwerte messen. Das bedeutet aber nicht, dass jeder, der betroffen ist, sofort Medikamente einnehmen muss. Es gibt viele natürliche Rezepte und Maßnahmen, die man erfolgreich einsetzen kann, um das Cholesterin wieder in den Griff zu kriegen.
Dazu ergibt sich gleich eine wesentliche Frage an Prof. Hademar Bankhofer:

Wie gefährlich ist nun wirklich das Osterei?
BANKHOFER:  Man kann sagen: Freispruch für das Ei. Eine gute Nachricht zu Ostern. Nicht das Ei ist der Hauptschuldige in der gesamten Cholesterin-Diskussion. Viele andere Faktoren treiben unsere Cholesterinwerte in gefährliche Höhen. Fazit: Wir dürfen mit Genuss und ohne Reue unsere Ostereier verzehren. Denn das Ei ist für einen gesunden Menschen ein wertvolles Nahrungsmittel.

Wieso  ist die Behauptung entstanden, das Ei wäre so gefährlich?
BANKHOFER: Man hat uns ja Jahrzehntelang gesagt: Das Ei ist eine Cholesterin-Bombe und gefährdet unsere Gesundheit. Inzwischen haben neue wissenschaftliche Erkenntnisse das Ei von dieser Schuld freigesprochen. Wie ist nun das Ei in den letzten 20  Jahren zu seinem schlechten Ruf gekommen? Ganz einfach: Als man 1972 in den USA einzelne Lebensmittel  in Bezug auf gesunde Ernährung unter die Lupe nahm, da konnte man eindeutig messen: Im Ei befanden sich riesige Mengen an Cholesterin. Daraus schloss man nun: Der Konsum von so extrem hohen Cholesterinmengen musste sich negativ auf den Cholesterinspiegel im menschlichen Organismus auswirken.Daher gab die amerikanische Herzgesellschaft die Empfehlung: höchstens 3 Stück Eigelb pro Woche.
Vor einigen Jahren ergaben neue analytische Daten: Das Ei hat 22 Prozent weniger Cholesterin als bei den ersten Messungen behauptet wurde. Zu diesem Zeitpunkt war bereits eine neue Modewelle weltweit in Bewegung: Der Konsum von cholesterinfreien Lebensmitteln. Es wurden Riesengeschäfte damit gemacht.
Und dann haben 140 Studien an mehr als 3.000 Teilnehmern in 7 Ländern  - von der WHO überwacht -  ergeben: Durch den Genuss von cholesterinhaltigen Nahrungsmitteln kommt es  bei einem gesunden Menschen zu keinem nennenswerten Anstieg des Cholesterinspiegels im Blut.
Und umgekehrt wurde bewiesen: Wenn jemand  mit zu hohen Cholesterinwerten auf cholesterinhaltige Produkte verzichtet, verbessert sich der Cholesterinspiegel auch nicht nennenswert. Es wurde kein Beweis dafür festgestellt , dass ein Zusammenhang zwischen dem Eierkonsum  und  Herzerkrankungen besteht.
Man weiß auch, warum das so ist: Das Eigelb bringt seine Cholesterin-Polizei selbst mit: Es enthält nämlich auch viel Lecithin. Und das ist der Gegenspieler fürs Cholesterin, baut das Cholesterin ab.

Wer sind nun die wirklich Schuldigen an zu hohen Cholesterinwerten?
BANKHOFER: Ernährungswissenschaftler sagen: die übermäßige Aufnahme von gesättigten Fettsäuren, in erster Linie von tierischen Fetten, zu wenig frisches Obst und rohes Gemüse im täglichen Speiseplan; zu wenig körperliche Bewegung. Zuviel Alkohol und zuviel Nikotin.
Durch all diese Mängel und Gewohnheiten  produziert der Organismus mehr körpereigenes Cholesterin. Und das schafft Probleme. Aber, es war so einfach, bei all diesen Sünden dem Ei die Schuld an allem zu geben.

Was macht das Ei wertvoll für unsere Ernährung?
BANKHOFER: Es ist  eine besonders wertvolle Nährstoff-Quelle. Als Keimzelle für neues Leben ist es besonders reich an Vitaminen,Mineralstoffen, Spurenelementen. Es enthält den Fettstoff Lecithin und damit auch Cholin für geistige Fitness und für starke Nerven.  Es ist leicht verdaulich und daher speziell für ältere Menschen und für Kinder, die weniger Kalorien zu sich nehmen, ein wichtiger Lieferant für Vital-Stoffe.

Was bedeutet das in der Praxis, wenn jemand zu hohe oder erhöhte Cholesterinwerte hat?
BANKHOFER: Mit einem erhöhten Cholesterin-Spiegel steigt die Gefahr für eine Herz-Kreisauf-Erkankung. Dazu gehören auch Herzinfarkt und Schlaganfall. Und es fördert die frühzeitige Adernverkalkung. Zu hohes Cholesterin ist mit schuld, dass jeder Dritte in Österreich frühzeitig an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung stirbt.

Das klingt ja so, als wäre Cholesterin grundsätzlich etwas sehr Böses. So ist es aber  doch auch wieder nicht... Oder?
BANKHOFER: Cholesterin ist eine lebenswichtige Substanz für uns Menschen. Cholesterin wirkt auf den Aufbau der Nervenzellen mit. Es arbeitet mit an unserer Immunkraft. Ohne
Cholesterin könnten wir keine Sexual-Hormone produzieren. Es gäbe keine Fortpflanzung. Und dann muss man unterscheiden: Das Gesamt-Cholesterin setzt sich zusammen aus dem schädlichen LDL-Cholesterin und dem schützenden HDL-Cholesterin. Wenn die HDL-Werte hoch sind, so ist das wunderbar. Nur die LDL-Werte dürfen nicht zu hoch sein. Man muss also bei einem hohen Gesamtcholesterin immer auch die Werte von LDL und HDL messen.

Wann spricht man von einem erhöhten oder zu hohen Cholesterinspiegel?
BANKHOFER: Wenn jemand  einen Gesamt-Cholesterin-Spiegel von. 220 bis 300  hat,  bedeutet  das  erhöhtes Risiko. Darüber sehr hohes. Daher sollte jeder seinen Cholesterin-Spiegel regelmäßig messen lassen. Entscheidend ist natürlich, ob ich zu den Cholesterinwerten noch spezielle Risiko-Faktoren habe wie  zum Beispiel Stress, Rauchen, Bewegungsmangel.

Was gibt es nun für natürliche Maßnahmen gegen zu hohe oder erhöhte Cholesterinwerte?
BANKHOFER: Da gibt es einige ganz wesentliche Grundregeln:
• Der Betreffende darf ab sofort nicht zuviel essen. In erster Linie muss er tierische Fette meiden, auch allzu große Mengen an Eiern. Nicht zuviel Fleisch. Speck und Geselchtes meiden.
• Reichlich frisches Obst und rohes Gemüse genießen.
• Übergewicht abbauen.
• Regelmäßige körperliche Bewegung machen. Das senkt sehr schnell zu hohe Cholesterinwerte. Radfahren, Wandern, Laufen.
• Rauchen aufgeben. Alkohol verzichten.
• Stress und Aufregungen meiden.

Das waren allgemeine Richtlinien. Aber: Gibt es Nahrungsmittel, die uns helfen, erhöhtes Cholesterin zu senken?
BANKHOFER: Da gibt es einige:
• Da wäre zuerst einmal der Knoblauch: Vor einigen Jahren hat Prof.Dr. Holger Kiesewetter an der  Humbold Universität in Berlin in einer Studie beobachtet, dass durch das regelmäßige Verzehren von frischem Knoblauch und durch die Einnahme von Knoblauch-Präparaten die Cholesterinwerte innerhalb von 12 Wochen zurückgingen. Der Wirkstoff im Knoblauch ist das Allicin. Und vor Jahren hat das Prof. Dr. Günter Siegel an der Freien Universität in Berlin bestätigt. Er hat auch nachgewiesen, man muss Knoblauch oder Knoblauch-Präparate vor allem abends einsetzen, weil das Cholesterin im Organismus nachts aufgebaut wird.
• Interessant ist auch der Apfel. Das Pektin im Apfel kann zu hohe Cholesterinwerte senken. Das hat eine Studie an der Unversität Wien mit Prof. Dr. Sinzinger ergeben. Man muss täglich 5 Äpfel essen.
• Der Extrakt aus dem mexikanischen Nopal-Kaktus. Er ist noch reicher an Pektin.
• Einfach ungesättigte Fettsäuren - Hauptbestandteil vom kaltgepresstem  Olivenöl und vom Rapsöl -  sollte man bevorzugen. Sie senken das Cholesterin.
• Mehrfach ungesättigte Fettsäuren senken das Cholesterin. Sie sind hauptsächlich in Pfanzenölen enthalten. Besonders reichlich im Distelöl und allen Getreideölen. Nicht enthalten sind sie im Kokosnuss-Öl und im Palmöl.
• Ganz bestimmte Meeresfisch-Arten tragen - zwei Mal die Woche gegessen - auch dazu bei, dass erhöhte Cholesterinwerte sinken. Ganz besonders wirksam: Lachs, Makrele und Hering. Die Wirkung ist auf die Omega-3-Fettsäuren zurückzuführen, die sich in diesen Fischsorten in besonders großen Mengen befinden.
• Vollkornhaferflocken und Haferkleie hat cholesterinsenkende Wirkung. Das ist auf Substanzen zurückzuführen, die man Beta-Glukane nennt. Dazu gibt es amerikanische Untersuchungen, aber auch deutsche am Ernährungsforschungs-Institut in Potsdam-Rehbrücke durch Dr.Lüders.
• Wenn man sehr oft frische Petersilie in die Speisen einbaut - am besten in Salate -, dann gehen erhöhte Cholesterinwerte zurück.
• Ballaststoffe  - pflanzliche Bestandteile, die nicht verdaut werden, sondern nur aufquellen - senken erhöhte Cholesterinwerte. Ballaststoffe werden vor allem von Vollkorngetreide-Produkten, von Hülsenfrüchten, von Obst und Gemüse geliefert. Wichtig: Ballastoffe wirken nur in Zusammenhang mit viel Flüssigkeit. Ballaststoffe binden Fett.
• Die Aufnahme von den Vitaminen A, E und C, B6 und B12 sowie Folsäure helfen Cholesterin senken. Also: viel Obst und Gemüse essen.
• Auf Grund der jüngsten internationalen Studien aber ist das wohl interessanteste Naturprodukt, das zu hohe Cholesterinwerte senken kann: die Artischocke. Das heißt aber nicht, dass wir viele Artischocken essen sollten.
Das ist sicher auch sehr gesund, aber  die Wirkstoffe, die das Cholesterin senken können, befinden sich nicht in den Artischocken-Böden, die wir essen, sondern in den Blättern der Pflanze, die bei der Ernte weggeworfen werden. In diesen Blättern ist eine Substanz mit dem Namen Cynarosid. Wenn es in den menschlichen Organismus gelangt, wird der Stoff Luteolin freigesetzt. Und das greift direkt in den Hormonstoffwechsel ein und baut Cholesterin ab. Seit man das weiß, wird aus den Artischocken-Blättern ein hochdosierter Extrakt gewonnen, der aus vielen Hepar-, also Leber-Schutzstoffen besteht. Studien in Deutschland haben ergeben: Innerhalb von 6 Wochen sank bei Patienten durch die Aufnahme des Extraktes das Cholesterin um 12 Prozent.

Welchen Einfluss haben Eiweiss & Zucker auf das Cholesterin?
BANKHOFER: Nach neuesten wissenschaftlichen Forschungen haben Eiweiss und Zucker keinen negativen Einfluss aufs Cholesterin. Man muß nur aufpassen, weil tierisches Eiweiss fast immer auch Fett  und daher Cholesterin anliefert. Man hat lange gedacht, Zucker erhöht den Cholesterinspiegel. Jüngste  Studien zeigen: Das ist nicht so. Gefährlich ist nur Zucker in Zusammenhang mit tierischen Fetten. Und wenn ich durch zuviel Zucker dick werde, dann belastet das natürlich wieder die Cholesterinwerte. Also nicht zuviele Oster-Schoko-Hasen essen.

Gib es auch Lebensmittel, die kein Cholesterin enthalten?
BANKHOFER: Das Angebot an solchen Lebensmitteln ist groß. Vollkommen cholesterinfrei sind: Cornflakes, Hirse, Naturreis, Popcorn, alle Vollkornarten, das Eiweiss, sämtliche Obst- und Gemüsesorten, Nüsse, Sonnenblumenkerne, Bohnen, Pellkartoffel. Und bei den Naschsachen: Gummibärchen, Kaugummi, Marzipan, Lakritze.
Man sollte aber cholesterinfreie Lebensmitteln nicht überschätzen.

Und wie sollte man nun konkret mit den Eiern zu Ostern umgehen?
BANKHOFER:  Gesunde Menschen, die keine Cholesterin-Probleme haben, können ohne Bedenken Ostereier essen.
• Menschen mit extrem hohen Cholesterinwerten sollten über die Anzahl der Eier mit dem behandelnden Arzt sprechen, sollten aber sicher auf ein paar Eier verzichten.
• Ganz sicher geht man mit dem Eiweiss. Es enthält kein Cholesterin.
• Wer sonst gesund lebt und sonst auf cholesterinarme Ernährung achtet, kann  Ostereier mit Genuss und ohne Angst verzehren.
• Michael Aufhauser, Gründer und „Vater" von Gut Aiderbichl in Salzburg, meinte dazu anlässlich der Eröffnung seines Ostermarktes in einer Talkshow mit der deutschen TV-Gesundheits-Ärztin Dr. Antje-Katrin Kühnemann und mir: „Tierfreunde und Verfechter der gesunden Ernährung werden natürlich zu Ostern ausschließlich auf Bio-Eier aus Österreich zurückgreifen."

Freitag, 30. März 2012

Werden Sie Ihr eigener Dancing Star

Heute Abend läuft wieder der Quotenbringer „Dancing Star“ auf ORF im TV und falls auch Sie Gefallen an den Tanzpärchen haben – Prof. Bankhofer empfiehlt das Tanzen als beste Sportart auch für Senioren.
Was Tanzen bewirken kann und warum die harmonische Bewegung am Parkett eine Naturarznei ist, lesen Sie auf Bankhofers Original Internetseite

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Bio-Essen schont das Klima

Die AMA Marketing und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) luden zu einem klimaschonenden Bio-Menü, gezaubert von Spitzenkoch Josef Floh aus Langenlebarn. Sie zeigten damit, dass gutes Gewissen und Genuss in keinem Widerspruch stehen. Die dazu passende Wissensbegleitung lieferte der Klimaforscher Thomas Lindenthal. Er berechnete den CO2-Rucksack des 4-Gänge-Menüs.

„Der Ernährungsstil kann einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz leisten, denn die Ernährung verursacht rund 20 Prozent der nationalen wie auch der globalen Treibhausgas-Emissionen. Bei dem bilanzierten Menü betrug der Einsparungseffekt durch die Bio-Zutaten 15 bis 30 Prozent der gesamten Treibhausgas-Emissionen inklusive jener Energie, die für das Kochen gebraucht wird“, fasst Dr. Stephan Mikinovic, Geschäftsführer der AMA Marketing, die Bedeutung des persönlichen Essverhaltens für das Klima zusammen.

Wichtige CO2-Einsparungsmöglichkeiten in der Ernährung liegen
        in der Wahl saisonaler und regionaler Zutaten. Deren Klimaschutzeffekt ist umso höher, je mehr Zutaten aus der biologischen Landwirtschaft stammen.
        Produkte/Zutaten aus biologischer Landwirtschaft erzielen Einsparungseffekte von zehn bis 50 Prozent der Treibhausgas-Emissionen.
        Die Reduktion des Fleischkonsums trägt ebenfalls zur Einsparung von CO2 bei. Sowohl Klima- als auch Ernährungswissenschafter plädieren zu weniger, dafür aber hochqualitativem Fleisch.
        Fettarmes Kochen reduziert ebenfalls deutlich die Treibhausgas-Emissionen, wenngleich Fett ein wichtiger Geschmacksträger ist.
        Saisonales Frischgemüse, das insgesamt sehr wenige Treibhausgase verursacht, spart auch beim Transport unnötige Treibhausgasemissionen ein, nämlich rund 20 bis 40 Prozent.

Montag, 5. Dezember 2011

Ratsuche bei Bankhofer: WER KENNT DIE GOETHEPFLANZE


Sehr geehrter Herr  Prof. Bankofer,

meine Frau sucht die Heilpflanze Goethepflanze.

Leider ist es sehr schwierig die richtige Pflanze irgendwo zu erwerben. Wenn möglich, wollte meine Frau diese Wirkstoffe in Tropfenform erwerben.

Habe Sie Erfahrung mit dieser Pflanze ?

Können Sie evtl. einen Lieferanten empfehlen ?

Wir wohnen in München und haben hier noch keinen Laden hierfür gefunden.

Besten Dank im Voraus.

mit freundlichen Grüßen
Nething

Post für Bankhofer: ENERGETICUM-FLOP


S.g. Hr. Bankhofer,

auf Grund Ihres Artikels in der Krone Gesund besorgte ich mir in der Apotheke Dr. Jacobs RegEnergeticum + Basenpulver, in der Hoffnung, etwas für meine Gesundheit zu tun. Das Gegenteil war der Fall!  Da bei dem Energetikum nicht mal ein Messbecher dabei war (Frechheit!!!), besorgte ich mir ein dem entsprechendes Messglas in der Apotheke, um überhaupt 10 ml dosieren zu können.

Beim ersten Mal mischte ich 10ml  mit ca. 1 ½ l Wasser und trank das über den Tag verteilt. In der Nacht dachte ich, ich muss sterben! Die Blähungen waren noch das Highlight bei dem ganzen. Ich hatte die halbe Nacht Bauchkrämpfe, dass mir schon schlecht wurde. Nach einigen Tagen machte ich den zweiten Versuch, nämlich lt. Beschreibung, das Energetikum mit dem Basenpulver zu mischen. Das war fast noch schlimmer und mein Sohn wollte in der Nacht schon den Notarzt rufen. Den nächsten Tag brauchte ich zur Gänze, um mich einigermassen von den Schmerzen zu erholen.

Das Basenpulver allein ist o.k., also muss es am Energetikum liegen.

Fakt ist, dass ich eine kaum gebrauchte Flasche dieses Wundermittels im Wert von fast € 30.00  im Kühlschrank horte und mir nichts anderes übrig bleiben wird, als dies endgültig zu entsorgen.

Neben dem finanziellen Schaden und der durchgestandenen Schmerzen bin ich masslos enttäuscht von solchen Produkten, die Sie empfehlen, aber ein drittes Mal probier ich das sicher nicht mehr.

Liane K.
Breitenfurt bei Wien

Montag, 28. Februar 2011

Ganz „einfach Bankhofer“ auf Austria 9 TV im März: Steirisches Kernöl, schlank im Schlaf und ein schneller Gesundheits-Check


Diesmal meldet sich Prof. Bankhofer mit seinem Gesundheits- und Wellness-Magazin „Einfach Bankhofer“ beim österreichischen Privat-Fernsehsender „Austria 9“ aus der Steiermark. Das erste Thema ist das Steirische Kürbiskernöl, gepresst aus den grünen, weichschaligen Kernen des Steirischen Ölkürbis. Bankhofer zeigt die Herstellung dieses wertvollen Öls, das auch „Grünes Gold aus der Steiermark“ genannt wird.
Und er stellt die entscheidende Frage: Wie und woran erkennt man, dass es sich tatsächlich um das Original Steirische Kürbiskernöl handelt? Darüber spricht er mit einem erfahrenen Experten: mit Ing. Mag. Andreas Cretnik, dem Geschäftsführer der Gemeinschaft Stierisches Kürbiskernöl ggA, der rund 2.000 Mitglieder angehören, darunter Landwirte, die Kürbis anbauen, und Ölmüller. Er erklärt, dass die Banderole auf dem Flasche mit dem von der EU verliehenen „ ggA“ einen doppelten Schutz dieses Naturproduktes ausweist: für das Anbaugebiet und für die Verpressung. Dieser Schutz ist deshalb so wichtig, weil es inzwischen auf dem Weltmarkt üble Plagiate mit Kürbiskernen aus China  gibt.
Ing. Mag. Cretnik verrät auch, dass das Original Steirische Kürbiskernöl nicht nur für Salate geeignet ist…
Mehr dazu lesen Sie auf Bankhofers Seite!

Stargast bei Bankhofer diesmal: Horst Chmela – der Goggola mit dem Bummerl


Sonntag, 13. Februar 2011

Die Kren-Wurzel: Gaumenfreude und Gesundmacher aus der Erde

Gesund und vital mit 100% Prof. Bankhofer, der Ihnen heute z.B. gegen Schnupfen empfiehlt: geben Sie öfters Ihren Kren dazu!


Die Kren-Wurzel – in Deutschland als Meerrettich bekannt -  ist im Grunde genommen aus unseren Küchen und Speiseplänen nicht wegzudenken. Doch man darf dabei nicht vergessen: Man tut mit dem Genuss von Kren auch eine Menge für die Gesundheit. Denn die scharfe Wurzel zählt zu den großen, bekannten Heilpflanzen unserer Zeit.
So mancher, der sein Ketchup, seinen Senf und die Mayonnaise, mitunter sogar den Topfen (Quark)  mit Kren aufwertet, oder gekochten Schinken damit garniert, wird sich die Frage stellen: Was macht denn nun den Kren so wertvoll für unsere Gesundheit?

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