Es ist schon Tradition: Prof. Hademar Bankhofer präsentiert seit vielen Jahren auf der „Senior aktuell", der Informationsschau des Wiener Handels in der Wiener Stadthalle seine erfolgreiche Gesundheits-Show. In diesem Jahr geht diese Show am Mittwoch, 17. März, um 11 Uhr auf der großen Tribüne über die Bühne.
Bankhofer stellt da seine neue Sendung beim österreichischen Privatsender Austria 9 vor: das Magazin "Einfach Bankhofer" mit den Themen Gesundheit, Wellness und Familie. Bankhofer wird nicht nur seine bewährten praktischen Tipps geben, wie man fit in den Frühling kommt. Er wird auch den Ganzheitsmediziner Dr.Michael Ehrenberger zu aktuellen Fragen der Naturmedizin interviewen. Eine Gymnastik-Mannschaft vom Opa bis zum Enkel unter der Leitung von Wolfgang Cyrol wird aufmarschieren und das neue Trainingsgerät Smovey vorstellen, das nicht nur Spaß macht, sonder auch einen guten Zweck verfolgt. Das Gerät ist ein Sozialprojekt, das Gehörlösen die Chance zum Wiedereinstieg ins Berufsleben ermöglicht, weil es in einer Integrations-Werkstatt produziert wird. Für den musikalischen Show-Teil kommt die Schlagersängerin Dunja als Stargast, die Millionen Fernsehzuschauer aus dem Musikantenstadl kennen.
Wie immer gibt es im Rahmen der Bankhofer-Show schöne Preise zu gewinnen. Der Eintritt zur Show ist gratis. "Einfach Bankhofer" auf der Senior aktuell am 17. März von 11 bis 12 Uhr auf der großen Tribüne der Wiener Stadthalle.
Sonntag, 7. März 2010
Heißbegehrt: Das Rezept für Bankhofers Fastensuppe
Seitdem Prof.Hademar Bankhofer in seiner Sendung "Einfach Bankhofer" das Rezept einer Fastensuppe vorgestellt hat, gibt es einen Run auf dieses Rezept. Alle wollen es haben, weil es eben nicht nur ein Fastenessen ist, sondern auch eine basische Suppe, die einige gesundheitliche Wert verbessern kann.
Fasten heißt, dass man einige Zeit keine feste Nahrung zu sich nimmt, aber reichlich Nahrung in flüssiger Form. Die klassische Fastenspeise für mittags ist die Fastensuppe, eine basische Suppe, die nicht nur hilft, Stoffwechsel-Müll aus dem Körper zu transportieren, sondern die auch hilft, Harnsäure abzubauen und zu hohe Cholesterinwerte zu senken. Diese Suppe können auch Sie zuhause zubereiten.
Hier das Rezept: 1 Kilo Gemüse wird gewaschen, geputzt und in einen Topf gelegt. Es müssen dabei sein: Karotten, Sellerie-Wurzel und Sellerie-Grün, Petersilienwurzel und Petersilien-Grün, Kohl, Zwiebel, Tomaten, Paprikaschoten. Dazu kommt 1 Kilo Kartoffel ohne Schale. Weiters nach Geschmack etwas Kümmel, Muskat, Pfefferkörner, 2 Lorbeerblätter, etwas Liebstöckel , Ingwer und 3 Esslöffel geschrotetes Dinkel-Getreide. Kein Salz.
Jetzt gießen Sie 2 Liter Wasser in einem Topf auf das Gemüse und den Dinkelschrot und lassen das Ganze 15 Minuten kochen. Danach kommen die Gewürze dazu. Und wieder lässt man 15 Minuten kochen. Dann sollte die Suppe einige Zeit stehen. Jetzt durchseihen. Ganz wichtig: Es darf nur die Suppe an sich - ohne Gemüse - getrunken werden, lauwarm in kleinen Schlucken. Allen Sparsamen sei es gesagt: Das Gemüse, das zurückbleibt, hat keine Vitalstoffe mehr. Es ist ausgekocht und wertlos.
Die Fastensuppe stärkt die Abwehrkräfte, bringt gute Laune, baut aber vor allem eine allgemeine Übersäuerung im Organismus ab, die oft Ursache für viele gesundheitliche Störungen sein kann.
Fasten heißt, dass man einige Zeit keine feste Nahrung zu sich nimmt, aber reichlich Nahrung in flüssiger Form. Die klassische Fastenspeise für mittags ist die Fastensuppe, eine basische Suppe, die nicht nur hilft, Stoffwechsel-Müll aus dem Körper zu transportieren, sondern die auch hilft, Harnsäure abzubauen und zu hohe Cholesterinwerte zu senken. Diese Suppe können auch Sie zuhause zubereiten.
Hier das Rezept: 1 Kilo Gemüse wird gewaschen, geputzt und in einen Topf gelegt. Es müssen dabei sein: Karotten, Sellerie-Wurzel und Sellerie-Grün, Petersilienwurzel und Petersilien-Grün, Kohl, Zwiebel, Tomaten, Paprikaschoten. Dazu kommt 1 Kilo Kartoffel ohne Schale. Weiters nach Geschmack etwas Kümmel, Muskat, Pfefferkörner, 2 Lorbeerblätter, etwas Liebstöckel , Ingwer und 3 Esslöffel geschrotetes Dinkel-Getreide. Kein Salz.
Jetzt gießen Sie 2 Liter Wasser in einem Topf auf das Gemüse und den Dinkelschrot und lassen das Ganze 15 Minuten kochen. Danach kommen die Gewürze dazu. Und wieder lässt man 15 Minuten kochen. Dann sollte die Suppe einige Zeit stehen. Jetzt durchseihen. Ganz wichtig: Es darf nur die Suppe an sich - ohne Gemüse - getrunken werden, lauwarm in kleinen Schlucken. Allen Sparsamen sei es gesagt: Das Gemüse, das zurückbleibt, hat keine Vitalstoffe mehr. Es ist ausgekocht und wertlos.
Die Fastensuppe stärkt die Abwehrkräfte, bringt gute Laune, baut aber vor allem eine allgemeine Übersäuerung im Organismus ab, die oft Ursache für viele gesundheitliche Störungen sein kann.
"Einfach Bankhofer": Das Geheimnis fürs Jungbleiben
Wenn es in dieser Jahreszeit draußen noch ungemütlich und kalt ist, dann sehnen wir uns nach Wärme. Und nichts ist so wohltuend wie warmes Wasser, das den Körper umschmeichelt. Das ist das Geheimnis, warum Thermalwasser seit jeher für den Menschen eine bedeutende Rolle gespielt hat. Und das ist auch der Grund, warum sich der TV-Gesundheitsexperte Prof.Hademar Bankhofer in der nächsten Ausgabe seiner Sendung aus dem Thermenhof Paierl im steirischen Bad Waltersdorf meldet. Denn im Mittelpunkt der Wellness-Angebote stehen hier drei Thermalbecken mit hauseigenem Thermalwasser: ein Innen-,ein Außen-und ein Sauna-Becken.Und diese Wasserlandschaft ist die Kulisse des Gesundheits-, Wellness- und Familien-Magazins " Einfach Bankhofer" am Samstag, 6. März, und 19,45 Uhr auf Austria 9.
Und das sind die Themen der Sendung:
• Wer länger leben, gesund und vital bleiben möchte, der muss sich regelmäßig bewegen und sollte sich gesund ernähren: mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Enzymen und Bioaktivstoffen. Doch da gibt es noch einen Stoff in unserem Körper, der unsere rund 80 Billionen Zellen entgiftet, regeneriert und repariert. Man nennt diesen Stoff auch die Essenz des Immunsystems. Und das ist Glutathion. In einem Gespräch mit dem Ganzheitsmediziner Dr. Michael Ehrenberger berichtet Bankhofer den Zuschauern, dass dieser Stoff eine äußerst effektive Kraft hochaggressive Schadstoffe ist, die uns frühzeitig alt und krank machen. Ein Mangel an Glutathion erhöht das Risiko für die Augenkrankheit Makula-Degeneration, für Durchblutungs-Störungen, für eine verstärkte Infektanfälligkeit und Arthritis. Man erfährt aber auch, wie man einen Glutathion-Mangel verhindern kann.
• Bankhofer stellt ein neues Sportgerät mit Namen Smovey vor, mit dem sich Menschen in jedem Alter in sanfte Schwingungen versetzen können. Der positive Hintergrund: Das Gerät ist Teil eines Sozialprojektes und gibt Gehörlosen die Chance für einen Wiedereinstieg ins Berufsleben. Smovey wird in einer Intergrations-Werkstatt produziert.
• Noch ist es Winter und es gibt Tage, wo es Sinn macht, sich von innen her mit Wärme zu versorgen. Dafür eignet sich ideal das Ingwer-Tee. Prof. Bankhofer erklärt allen, die es noch nicht wissen, wie man Ingwer-Tee richtig zubereitet. Und er warnt: Menschen mit Bluthochdruck sollten nicht zuviel Ingwer-Tee trinken, weil er den Blutdruck erhöhen kann.
• Bankhofer führt seine Zuschauer auch in die Werkstätte, in der Marionetten hergestellt werden.
• Stargast der Sendung ist die junge Musikkomponistin, Texterin und Sängerin Dunja aus Illmitz im Burgenland. Sie ist im Jahr 2007 beim Nachwuchskünstler-Wettbewerb im Musikantenstadl für Österreich angetreten und hat gewonnen. Kurz darauf hat sie sich beim Silvester-Stadl bei Andy Borg mit dem Lied " Auf weißen Pferden" in die Herzen von Millionen Zuschauern gesungen. Von da ab ging es mit ihrer Karriere steil nach oben. Im Magazin " Einfach Bankhofer" singt sie ihren Lied-Klassiker " Mama Lorraine", erzählt viel Privates aus ihrem Leben und vor allem auch, wie sie zum Thema Gesundheit steht und was sie für ihre Gesundheit macht. Unter anderem verrät sie,daß Sie ihre Atemwege und Stimmbänder durch Inhalationen mit Lavendelblüten-Tee stark und fit hält.
Diese Ausgabe von "Einfach Bankhofer", sehen Sie am Samstag 6. März um 19,45 Uhr auf Austria 9. Wiederholt wird die Sendung am Sonntagvormittag um 11,10 Uhr, am Dienstag um 11,30 Uhr und am Freitag um 12.30 Uhr.
Und das sind die Themen der Sendung:
• Wer länger leben, gesund und vital bleiben möchte, der muss sich regelmäßig bewegen und sollte sich gesund ernähren: mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Enzymen und Bioaktivstoffen. Doch da gibt es noch einen Stoff in unserem Körper, der unsere rund 80 Billionen Zellen entgiftet, regeneriert und repariert. Man nennt diesen Stoff auch die Essenz des Immunsystems. Und das ist Glutathion. In einem Gespräch mit dem Ganzheitsmediziner Dr. Michael Ehrenberger berichtet Bankhofer den Zuschauern, dass dieser Stoff eine äußerst effektive Kraft hochaggressive Schadstoffe ist, die uns frühzeitig alt und krank machen. Ein Mangel an Glutathion erhöht das Risiko für die Augenkrankheit Makula-Degeneration, für Durchblutungs-Störungen, für eine verstärkte Infektanfälligkeit und Arthritis. Man erfährt aber auch, wie man einen Glutathion-Mangel verhindern kann.
• Bankhofer stellt ein neues Sportgerät mit Namen Smovey vor, mit dem sich Menschen in jedem Alter in sanfte Schwingungen versetzen können. Der positive Hintergrund: Das Gerät ist Teil eines Sozialprojektes und gibt Gehörlosen die Chance für einen Wiedereinstieg ins Berufsleben. Smovey wird in einer Intergrations-Werkstatt produziert.
• Noch ist es Winter und es gibt Tage, wo es Sinn macht, sich von innen her mit Wärme zu versorgen. Dafür eignet sich ideal das Ingwer-Tee. Prof. Bankhofer erklärt allen, die es noch nicht wissen, wie man Ingwer-Tee richtig zubereitet. Und er warnt: Menschen mit Bluthochdruck sollten nicht zuviel Ingwer-Tee trinken, weil er den Blutdruck erhöhen kann.
• Bankhofer führt seine Zuschauer auch in die Werkstätte, in der Marionetten hergestellt werden.
• Stargast der Sendung ist die junge Musikkomponistin, Texterin und Sängerin Dunja aus Illmitz im Burgenland. Sie ist im Jahr 2007 beim Nachwuchskünstler-Wettbewerb im Musikantenstadl für Österreich angetreten und hat gewonnen. Kurz darauf hat sie sich beim Silvester-Stadl bei Andy Borg mit dem Lied " Auf weißen Pferden" in die Herzen von Millionen Zuschauern gesungen. Von da ab ging es mit ihrer Karriere steil nach oben. Im Magazin " Einfach Bankhofer" singt sie ihren Lied-Klassiker " Mama Lorraine", erzählt viel Privates aus ihrem Leben und vor allem auch, wie sie zum Thema Gesundheit steht und was sie für ihre Gesundheit macht. Unter anderem verrät sie,daß Sie ihre Atemwege und Stimmbänder durch Inhalationen mit Lavendelblüten-Tee stark und fit hält.
Diese Ausgabe von "Einfach Bankhofer", sehen Sie am Samstag 6. März um 19,45 Uhr auf Austria 9. Wiederholt wird die Sendung am Sonntagvormittag um 11,10 Uhr, am Dienstag um 11,30 Uhr und am Freitag um 12.30 Uhr.
Dienstag, 2. Februar 2010
Bankhofer präsentiert im TV die Initiative „Gesund in Wien“
Für gewöhnlich meldet sich Bankhofer mit seinem erfolgreichen Fernseh-Magazin „Einfach Bankhofer“ bei Austria 9 aus einem Gesundheitszentrum, Kur- oder Wellness-Hotel. Am 6. Februar tritt er im historischen Ambiente des Festsaales im Wiener Rathaus auf.
Und das hat seinen besonderen Grund: Bankhofer präsentiert die bisher größte Aktion fürs Gesundbleiben der Bevölkerung, die jemals in einer Großstadt durchgeführt worden ist.
Das Motto: „Gesund in Wien“ mit der Einladung „Machen Sie den ersten Schritt“. Bei dieser spektakulären Aktion handelt es sich um eine Initiative der Stadträtin für Gesundheit und Soziales, Mag. Sonja Wehsely.
In einem Gespräch mit Bankhofer weist die Stadträtin auf die Schwerpunkte der Aktion hin. Die Wienerinnen und Wiener sollen motiviert werden, aktiv zu werden, damit sie möglichst lange gesund bleiben und erst gar nicht krank werden.
Dazu gehört die Aufforderung, mehr Obst und Gemüse in den Speiseplan einzubauen, und zwar vorwiegend heimisches Gemüse aus der Region.
Die Menschen sollen mehr Wasser trinken, was für den Kreislauf, den Stoffwechsel und die geistige Fitness so wichtig ist.
Und schließlich sollen alle Altersgruppen angeregt werden, mehr Bewegung zu machen.
Alles dazu und was Sie in der neuen Folge von „Einfach Bankhofer“ auf Austria 9 TV noch erwartet lesen Sie HIER
Und das hat seinen besonderen Grund: Bankhofer präsentiert die bisher größte Aktion fürs Gesundbleiben der Bevölkerung, die jemals in einer Großstadt durchgeführt worden ist.
Das Motto: „Gesund in Wien“ mit der Einladung „Machen Sie den ersten Schritt“. Bei dieser spektakulären Aktion handelt es sich um eine Initiative der Stadträtin für Gesundheit und Soziales, Mag. Sonja Wehsely.
In einem Gespräch mit Bankhofer weist die Stadträtin auf die Schwerpunkte der Aktion hin. Die Wienerinnen und Wiener sollen motiviert werden, aktiv zu werden, damit sie möglichst lange gesund bleiben und erst gar nicht krank werden.
Dazu gehört die Aufforderung, mehr Obst und Gemüse in den Speiseplan einzubauen, und zwar vorwiegend heimisches Gemüse aus der Region.
Die Menschen sollen mehr Wasser trinken, was für den Kreislauf, den Stoffwechsel und die geistige Fitness so wichtig ist.
Und schließlich sollen alle Altersgruppen angeregt werden, mehr Bewegung zu machen.
Alles dazu und was Sie in der neuen Folge von „Einfach Bankhofer“ auf Austria 9 TV noch erwartet lesen Sie HIER
Bankhofer bringt den Wirtschaftsminister in Bewegung
Bei der GalaNacht des Direktvertriebs der Wirtschaftskammer in Leonding-Linz begrüßte Minister Dr. Reinhold Mitterlehner auch Prof. Bankhofer. Der ein Referat über „Gesundheit im Betrieb“ hielt und dann den Galasaal in eine Turnhalle verwandelte. Alle machten begeistert mit und auch der Minister bewegte sich lachend...
Die Bildgalerie dazu HIER
Die Bildgalerie dazu HIER
Natürliche Säfte fürs Immunsystem
Wer es bis jetzt geschafft hat, gesund und vor allem ohne Erkältung durch die Wintersaison zu kommen, der sollte jetzt besonders darauf achten, dass er auch in den letzten kalten Wochen ohne Infekt bleibt. Dazu muss man wissen, dass ein Teil unserer Abwehrzellen – vor allem die Killerzellen – ständig mit Vitamin C versorgt werden müssen, damit sie voll aktiv gegen Viren und Bakterien vorgehen. Es gibt viele wertvolle Quellen für Vitamin C in unserer täglichen Nahrung. Von besonderem Reiz sind zweifelsohne einige Säfte aus dem Reformhaus.
Einen besonderen Stellenwert hat da zweifelsohne seit vielen Jahren der Vollfrucht-Sanddornsaft. Man muss sich das vorstellen: Sanddorn-Beeren haben 10 Mal mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte. Man nennt sie daher auch die „Zitronen des Nordens“. Mit 100 Gramm Sanddorn-Früchten tanken wir 900 Milligramm Vitamin C. Doch mit Sanddorn nehmen wir noch viele andere Wirkstoffe auf: fruchteigene Ballaststoffe für eine bessere Verdauung, Carotinoide, das Provitamin A Beta-Carotin, Vitamin E, und den Bioaktivstoff Lycopin. Damit stärkt Sanddorn das Immunsystem, schützt vor aggressiven Umweltschadstoffen, den sogenannten freien Radikalen. Erst kürzlich hat man entdeckt, dass Sanddorn auch Vitamin B 12 liefert, ein Energie-Vitamin, das sonst überwiegend nur im Fleisch und Sauerkraut enthalten ist. Eine wichtige Erkenntnis für Vegetarier.
Bitte lesen Sie HIER weiter alles über Sanddorn- und Acai-Saft für Ihre Gesundheit!
Sonntag, 31. Jänner 2010
Kronen auf Knopfdruck
Neue Techniken zur Herstellung von Zahnersatz entlasten die Patienten, können aber hochwertige Implantate und Prothesen noch teurer machen. Ist die Behandlung im Ausland eine Alternative?
Vier von fünf Menschen haben Angst vor dem Zahnarzt. Angst vor Schmerz, Spritzen und der Hilflosigkeit auf dem Behandlungsstuhl. Die digitale Revolution – sowohl bei der Behandlung wie auch bei der Herstellung von Zahnersatz, Brücken und Implantaten – hat in den letzten Jahren jedoch dazu beigetragen, dem Zahnarztbesuch einiges von seinem Schrecken zu nehmen. Deutsche Unternehmen und Dentallabors sind bei der Entwicklung neuer Techniken und ihrer Anwendung führend in der Welt.
Neue Erfindungen rund um Zähne und Zahnersatz machen für den Patienten und Zahnärzte vieles einfacher, vor allem bei der Anfertigung von Zahnersatz. Die digitale Abformung des vorhandenen Zahnbestands bis zur passgenauen Erstellung von Kronen oder Brücken mit Hilfe des CAD-Systems setzt sich deshalb auch immer mehr durch.
Dafür werden Oral-Scanner eingesetzt, die zum Teil mit Hilfe von Laser den oft unangenehmen Biss in die Abdruckmasse ersparen. Technisch bereits machbar: Die Daten der digitalisierten Abdrücke werden elektronisch an das Dentallabor übermittelt und dort fertigt der Computer millimetergenau den Zahnersatz. Die Krone auf Knopfdruck ist so bereits möglich. Füllungen auch im Sichtbereich sind heute dank neuartigem Material, das den Lichtbrechungsindex des natürlichen Zahnschmelzes aufweist, kaum noch zu erkennen. Neue Materialen zur Fixierung der Füllungen reduzieren das Allergierisiko. Bei der Akutbehandlung sorgen zum Beispiel Ozon-Therapien für eine besonders wirkungsvolle Desinfektion des Wurzelkanals.
Und trotz hoher Kosten: Die Implantologie boomt weiter. Lässt sich ein Zahn nicht mehr halten, entscheiden sich immer mehr Patienten lieber für ein Implantat statt für die klassische Brücke. In der Praxis kann ein mit modernster Technik und hoch aufwendigen Materialen in einem deutschen Dentalstudio gefertigtes Implantat durchaus 1.500 und bis zu 4.000 Euro kosten. In Polen, so die Stiftung Warentest, liegen die Preise dagegen bei nur 800 bis 1.700 Euro. Kein Wunder, dass Zahnärzte zunehmend preiswerten Zahnersatz aus dem Ausland importieren oder die Versicherten gleich selbst zur Behandlung ins Ausland fahren.
Kronen und Brücken zum Schnäppchenpreis – das hat aber durchaus seine Tücken. Etwa zehn Prozent aller von deutschen Zahnärzten eingesetzten Kronen, Brücken oder Prothesen, so wird geschätzt, stammt mittlerweile aus dem Ausland. Aber nur einer von 100 Patienten entscheidet sich für eine Behandlung jenseits der Landesgrenzen. Die Stiftung Warentest hat die Leistungen verschiedener Zahnärzte in Deutschland und Polen verglichen. Das Resultat: Die Behandlung im Ausland ist nicht automatisch billiger. Manches Schnäppchen entpuppt sich später als Flop – weil die die Qualität nicht stimmt – und weil im Falle einer Reklamation der Aufwand für Reise und Aufenthalt die Gesamtkosten des Zahnersatzes ganz erheblich nach oben treiben können. Hinzu kommt das Risiko, in einem fremden Land Schadenersatz oder Nachbesserungen durchzusetzen oder einzuklagen. Auch wurde bei den Patienten zu wenig für den Erhalt der Zahnsubstanz getan. Stattdessen wurden zu viele Kronen eingesetzt, so die Tester. Auch die Arbeit war oft ungenau.
Grundsätzlich raten die Experten: Bei aufwendigen Behandlungen lohnt sich ein Preisvergleich, egal ob die Behandlung in Deutschland oder im Ausland erfolgt. Auch deutsche Zahnärzte verlangen für identische Leistungen oft völlig unterschiedliche Preise.
Vier von fünf Menschen haben Angst vor dem Zahnarzt. Angst vor Schmerz, Spritzen und der Hilflosigkeit auf dem Behandlungsstuhl. Die digitale Revolution – sowohl bei der Behandlung wie auch bei der Herstellung von Zahnersatz, Brücken und Implantaten – hat in den letzten Jahren jedoch dazu beigetragen, dem Zahnarztbesuch einiges von seinem Schrecken zu nehmen. Deutsche Unternehmen und Dentallabors sind bei der Entwicklung neuer Techniken und ihrer Anwendung führend in der Welt.
Neue Erfindungen rund um Zähne und Zahnersatz machen für den Patienten und Zahnärzte vieles einfacher, vor allem bei der Anfertigung von Zahnersatz. Die digitale Abformung des vorhandenen Zahnbestands bis zur passgenauen Erstellung von Kronen oder Brücken mit Hilfe des CAD-Systems setzt sich deshalb auch immer mehr durch.
Dafür werden Oral-Scanner eingesetzt, die zum Teil mit Hilfe von Laser den oft unangenehmen Biss in die Abdruckmasse ersparen. Technisch bereits machbar: Die Daten der digitalisierten Abdrücke werden elektronisch an das Dentallabor übermittelt und dort fertigt der Computer millimetergenau den Zahnersatz. Die Krone auf Knopfdruck ist so bereits möglich. Füllungen auch im Sichtbereich sind heute dank neuartigem Material, das den Lichtbrechungsindex des natürlichen Zahnschmelzes aufweist, kaum noch zu erkennen. Neue Materialen zur Fixierung der Füllungen reduzieren das Allergierisiko. Bei der Akutbehandlung sorgen zum Beispiel Ozon-Therapien für eine besonders wirkungsvolle Desinfektion des Wurzelkanals.
Und trotz hoher Kosten: Die Implantologie boomt weiter. Lässt sich ein Zahn nicht mehr halten, entscheiden sich immer mehr Patienten lieber für ein Implantat statt für die klassische Brücke. In der Praxis kann ein mit modernster Technik und hoch aufwendigen Materialen in einem deutschen Dentalstudio gefertigtes Implantat durchaus 1.500 und bis zu 4.000 Euro kosten. In Polen, so die Stiftung Warentest, liegen die Preise dagegen bei nur 800 bis 1.700 Euro. Kein Wunder, dass Zahnärzte zunehmend preiswerten Zahnersatz aus dem Ausland importieren oder die Versicherten gleich selbst zur Behandlung ins Ausland fahren.
Kronen und Brücken zum Schnäppchenpreis – das hat aber durchaus seine Tücken. Etwa zehn Prozent aller von deutschen Zahnärzten eingesetzten Kronen, Brücken oder Prothesen, so wird geschätzt, stammt mittlerweile aus dem Ausland. Aber nur einer von 100 Patienten entscheidet sich für eine Behandlung jenseits der Landesgrenzen. Die Stiftung Warentest hat die Leistungen verschiedener Zahnärzte in Deutschland und Polen verglichen. Das Resultat: Die Behandlung im Ausland ist nicht automatisch billiger. Manches Schnäppchen entpuppt sich später als Flop – weil die die Qualität nicht stimmt – und weil im Falle einer Reklamation der Aufwand für Reise und Aufenthalt die Gesamtkosten des Zahnersatzes ganz erheblich nach oben treiben können. Hinzu kommt das Risiko, in einem fremden Land Schadenersatz oder Nachbesserungen durchzusetzen oder einzuklagen. Auch wurde bei den Patienten zu wenig für den Erhalt der Zahnsubstanz getan. Stattdessen wurden zu viele Kronen eingesetzt, so die Tester. Auch die Arbeit war oft ungenau.
Grundsätzlich raten die Experten: Bei aufwendigen Behandlungen lohnt sich ein Preisvergleich, egal ob die Behandlung in Deutschland oder im Ausland erfolgt. Auch deutsche Zahnärzte verlangen für identische Leistungen oft völlig unterschiedliche Preise.
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