Donnerstag, 23. Oktober 2008

Bankhofer unschuldig!

ARD hat Bankhofer überprüft: Er machte nie Schleichwerbung

Drei Monate lang hat die ARD-Clearingstelle alle Sendungen des ARD-Morgenmagazins mit Hademar Bankhofer untersucht: In dem Prüfverfahren wurde ihm keine einzige Schleichwerbung nachgewiesen. Der WDR hatte sich im August von Bankhofer getrennt, weil ihm in einem Internet-Blog Schleichwerbung für den Arzneimittelhersteller Klosterfrau Melissengeist unterstellt worden war. Trotz des eindeutigen Freispruchs erklärt der WDR die Zusammenarbeit mit Bankhofer endgültig für beendet. „Wir sehen“, so WDR-Sprecherin Gudrun Hindersin, „aber einen erheblichen Interessenkonflikt zwischen der Tätigkeit für das ARD-Morgenmagazin und seiner PR-Tätigkeit für Klosterfrau. Bereits dem Anschein von Schleichwerbung müsse entgegengetreten werden.
Mehr auf www.vitafil.de

Sonntag, 19. Oktober 2008

250 wanderten mit Bankhofer


Freitag Vormittag wanderten 250 Bewegungslustige mit dem Gesundheitsexperten der Nation, Prof. Hademar Bankhofer, auf den Wiener Cobenzl. Vor dem Startschuss gab Bankhofer seinen Mitwanderern Tipps wie sie auch in der kalten Jahreszeit fit und aktiv bleiben können. Nach der Wanderung kehrten alle ins Café Cobenzl ein um sich zu stärken.

Foto: pressefotos. Daniel Katzinger

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Bankhofers Wandertag ohne Verletzungen

Hallo liebe Freunde & Fans des Professors. Gestern war schon die Rede vom Wandern mit Bankhofer durch den Wienerwald. Jetzt haben sich schon ganze Busse angesagt und darum hat unser Professor eine große Bitte: Melden Sie sich doch an, wenn auch Sie am Freitag teilnehmen wollen. Denn die von Klosterfrau kostenlos zur Verfügung gestellte Jause soll ja auch wirklich für alle Teilnehmer ausreichend sein. Daher bitte unbedingt bei Frau Friederike Zelenka vom Kneippverein Wien anmelden: Telefon und Fax 01 526 75 08.

Und das Kuratorium für Verkehrssicherheit hat sogar einige sehr wichtige Tipps zum Thema zusammengestellt. Zu finden auf www.kfv.at


Montag, 13. Oktober 2008

Wandern mit Bankhofer

Wandern hält uns geistig und körperlich fit und vital! Das sagt unser Professor voller Überzeugung und tritt auch gleich den Beweis an:
„Ich lade alle mein Fans und Freunde herzlich ein und wandern wir gemeinsam durch den Wienerwald. Am Freitag, den 17. Oktober 2008 geht’s um 10 Uhr los. Treffpunkt ist der Parkplatz Cobenzl bei der Wiener Höhenstraße. Die Wanderung dauert etwa 1 1/2 Stunden. Wenn jemand nicht so gut zu Fuß ist, gibt es auch eine kürzere Variante. Das Ziel verrate ich allerdings noch nicht. Nur so viel: Es gibt für Sie auch eine köstliche, stärkende Jause. Und selbstverständlich ist alles völlig kostenlos!“
Also daher Termin notieren und sicher mitwandern! So nah kommen Sie unserem Professor sicherlich nicht so bald wieder!
Dieser Bankhofer-Wandertag wird in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Kneippbund und Klosterfrau Österreich durchgeführt.

ACHTUNG! NEU! Machen Sie doch bei dieser Wanderung Fotos – z.B. Sie gemeinsam mit Prof. Bankhofer im Bild. Senden Sie uns dann Ihr digitales Foto per e-mail an wochegesund@gesundheitswelten.com und Ihre Erinnerung erscheint dann auf der Web-Seite des Professors.

Physiotherm wärmt mit Bankhofer

Diese Woche hat unser ratschlagender Professor einen besonderen Termin: er fliegt nach Innsbruck, ins Zentrum des größten Wärmekabinen-Herstellers Physiotherm ( www.physiotherm.com ), und wird dort seine Ideen für eine eigene Infrarot-Wärmekabine darlegen.
Firmengründer Luis Schwarzenberger und Geschäftsführer Ing. Josef Gunsch hatten die Idee, eine eigene Top-Gesundheits-Kabine ihrem langjährigen Freund Prof. Hademar Bankhofer zu widmen. So nach dem Motto „sich wohlig und beschwerdefrei fühlen mit Hademar“!
Wie dieses Spitzenprodukt aussehen soll und welche technischen Raffinessen die infrarote Heilwirkung auslösen können - das bespricht Bankhofer nach eigenen Erfahrungen sehr intensiv und ehrlich in Tirol.
Das Ergebnis sehen Sie sicher sehr bald auf der Seite von Prof. Bankhofer.

Sonntag, 12. Oktober 2008

Neuer Sender – neue Fans

Neben seiner großen Sendung „Die gesunde 1/2 Stunde“ mehrmals im Monat am ORF-Spartensender TW 1 ist unser vielbegehrter Professor nun auch fast jede Woche im österreichischen Privatsender Puls 4 zu sehen. In der abendlichen Wissenschaftssendung „Google“ gibt Bankhofer jeweils Tipps und Hinweise zu einem aktuellen Gesundheitsthema oder zu Fragen der Ernährung.
Da die Sendeinhalte tatsächlich immer aktuell gestaltet werden, wird Bankhofer auch immer sehr spontan zu Stellungnahmen ins Studio eingeladen. Daher öfter mal – meist Montags oder Donnerstags – ins Programm von Puls 4 zappen. Oder im Internet auf die Programm-Seite http://www.puls4.com/tv/index schauen.
Und nicht schrecken lassen: Der junge Sender hat ein junges Zielpublikum – nur sind halt Krankheit und gesunde Ernährung nicht ans Alter gebunden. Und Prävention tut jedem Menschen gut.
Bis bald auf TW 1 oder Puls 4.

Montag, 28. Juli 2008

Schleicht Bankhofer jetzt werbefrei…


… mit gesenktem Haupt und depressiv durch die Gegend? Nein!
Das Thema vieler Menschen in den letzten Tagen lautet: Wie geht es denn unserem Gesundheitsguru Hademar? Kurze Antwort: Sehr gut, aber auch schwer enttäuscht! Schließlich wird ja so getan, als könnte das einzelne Wort „Klostermelisse“ gleich einer riesigen Werbekampagne gleichgesetzt werden. Und ebenso, als würde Bankhofer damit zum Millionär werden.
„Ein wenig dämlich war sein Verhalten“ schreibt ein Blogger im Internet – und das hat unseren Professor auch am Wochenende beschäftigt. Welchen Fehler habe ich begangen? Und wie kann ich meine Fans vor Zweifeln bewahren?
Die Reaktion von Hademar Bankhofer ist ganz einfach: er arbeitet weiter für seine Fans! Heute etwa bespricht er seine Tipp-Sendung bei Radio Wien. Donnerstag moderiert er mit geladenen Ärzten einen großen Galabend im bayerischen Top-Kurort Bad Füssing. Ebenfalls noch diese Woche ist die Aufzeichnung einer großen Show für das ZDF-Fernsehen geplant.
Das Leben des Gesundheitsexperten Bankhofer geht jedenfalls (fast) normal weiter. Nicht zuletzt sind es jedoch Zuschriften wie diese, die ihn aufrichten und darin bestärken, weiter für die Gesundheit seiner Leser, Hörer, Seher zu kämpfen:

„Sehr geehrter Herr Prof. Bankhofer,
gerade eben musste ich lesen dass sie nicht mehr im Morgenmagzin auftreten,
gehe Sie zu Sat1. Ich bin sicher die warten nur auf sie.
Ich wuerde es bedauern von Ihnen keine Tips mehr zu bkeommen.
MfG
Chris H.“

„Sehr geehrter Herr Prof. Bankhofer,
ich habe Ihre Sendung beim Hessenquiz und ARD-Morgenmagazin mit großem Interesse verfolgt, und bedauere es sehr, dass Sie entlassen wurden und zudem auf so eine Art und Weise, unbegreiflich.
Freundliche Grüße aus Fellbach bei Stuttgart“

„Sehr geehrter Herr Prof. Bankhofer,
mit großem Bedauern habe ich von Ihren Problemen mit dem WDR gehört. Für mich stellt es sich so dar, dass Sie als Bauernopfer von einem selbst korrumpierten Sender geopfert werden, womit man sich dann selbst in ein gutes Licht stellen will. Wie ich las, wussten Sie nicht, dass die Klostermelisse ein exklusives Warenzeichen der Firma Klosterfrau ist. Aus diesem Grunde kann ich sehr gut nachvollziehen, dass Sie nunmehr enttäuscht über die Reaktion des WDR sind! Sie sollten auch bedenken, dass ich als Zuschauer natürlich nicht gerne von jemandem beraten werde, der sich mit der von ihm gleich zweimal speziell empfohlenen Pflanze nur so oberflächlich beschäftigt hat, dass er einem „Werbegag“ der Pharmaindustrie auf den Leim geht – da sollte man dann vielleicht doch kritischeren, jüngeren Leuten auch einmal ein wenig Platz machen. Wenn man dies berücksichtigt, ist die Entscheidung des WDR dann vielleicht doch nachzuvollziehen.
Ansonsten – Weiter so!
Mit freundlichen Grüßen
Ralph S.“

„Lieber Hademar Bankhofer,
es tut mir sehr leid, was Ihnen gegenwärtig widerfährt. Es ist schlimm in unserer Welt, dass aus Neid viele Menschen immer nur Böses unterstellen.
Ich persönlich schätze Sie sehr und ich sehe in Ihren Sendungen und Aussagen keine Schleichwerbung. Letztlich kann man in jeder Äußerung – wenn man bösartig ist – ein Tendenz erkennen.
Ihnen wünsche ich die Kraft und das Durchstehvermögen, sich erfolgreich gegen diese Verleumdungen und Unterstellungen erfolgreich zu wehren. Denken Sie dabei auch daran, wie vielen Menschen Sie durch Ihre Aussagen und Empfehlungen Mut gemacht und geholfen haben.
Ich denke an Sie. Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn ich Sie unterstützen kann.
Ihnen wünsche ich Zuversicht und den Glauben an sich selbst.
In diesem Sinne bin ich mit herzlichen Grüßen und meiner Anerkennung
Ihr
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Peter O.“